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EDIÇÃO 7 20 de fevereiro de 2004
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No dia 12 de fevereiro comemora-se os 200 anos da morte de Kant (Iluminismo).

Am 12. Februar wird sich der Todestag Kants zum 200. Mal jähren.

TRADUÇÃO / Übersetzung
Carlos Bechtinger
Professor de alemão, tradutor e aluno do 5º período de Letras – Campus Rebouças
Possui um conto exposto na Universidade de Innsbruck (Viena), intitulado "
Träume vergehen nicht so schnell wie die Zeit" / "Os sonhos não passam tão rápido quanto o tempo".
Participa do projeto "
Sagen.at", que é apoiado pelo Instituto Europeu Etnológico, em conjunto com a Universidade de Etnografia de Innsbruck.

AUFKLÄRUNG

"Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit. Es braucht
neue Revolutionen der Geister, es braucht einen neuen Enthusiasmus, um
den alten zu zerstören."
Voltaire (eigentlich: Arouet, François Marie)
-21.11.1694 bis 30.5.1778

ILUMINISMO

"Hábito, costume e tradição são mais fortes do que a verdade. Fazem-se necessárias novas revoluções das mentes. Faz-se necessário um novo entusiasmo, para destruir o antigo, velho."
Voltaire (Na verdade: Arouet, François Marie) - 21.11.1694 até 30. 5. 1778


Friedrich II-Der König von Preußen Marie Theresia,die österreichische Königin
Gewann die Herzen und hilfe der Ungarn

Frederico II - O rei da Prússia
Maria Teresa - A rainha austríaca ganhou
os corações e ajuda da Hungria.

Europa war, wie vorher gesagt wurde, im 17. Jh. politisch weit gehend durch den Absolutismus geprägt, der uneingeschränkten Herrschaft eines Königs oder Fürsten. Der absolute Staat stand über einer Gesellschaft. An der Spitze dieser Ständegesellschaft(pyramide) befand sich der Adel, der zwar vom absolutistischen Herrscher politisch entmachtet worden war, aber dafür die Privilegien der Steuerfreiheit und der Grundherrschaft besaß. Das Bürgertum war einerseits Träger und Nutznießer der staatlich gelenkten Wirtschaft (Merkantilismus), hatte aber wie der Adel keinen politischen Einfluss - und zudem keine Privilegien. Die größte Last mussten die Bauern tragen: Steuern für den Staat, Abgaben für den Grundherrn, auf dessen Land sie arbeiteten. Die katholische wie die protestantische Kirche war mit den Königen und Fürsten verbunden und predigte der meist ländlichen Bevölkerung (noch um 1800 lebten in Deutschland 75% der Bevölkerung von der Landwirtschaft) . Unwissenheit, Aberglaube, Vorurteile und ein tiefer Pessimismus waren weit verbreitet. In Deutschland kam noch dessen Zersplitterung in viele z.T. recht kleine Länder hinzu (Partikularismus). Der so entstandene Provinzialismus verhinderte zusätzlich eine fortschrittliche Entwicklung.Aus den beiden großen Kriegen zu Beginn des 18. Jahrhunderts, dem Krieg um das spanische Erbe im Westen und Süden und dem Nordischen Krieg im Norden und Osten des Kontinents , ist jenes europäische Staatensystem hervorgegangen, das bis zur Französischen Revolution und der Epoche der Napoleonischen Kriege das politische Leben des Erdteils bestimmte. Gewiß ist die "Pentarchie", die Lenkung Europas durch die fünf Großmächte Frankreich, England, Österreich, Preußen und Rußland. Voltaire,ein berühmter Aufklärer aus Frankreich und ein enger Freund von Friedrich II hat einmal an den preussischen Kronprinzin folgendes geschrieben:"Nun habe ich gesehen, dass es auf der Welt einen Fürsten gibt,der als Mensch denkt,einen fürstlichen Philosophen ,der die Menschen glücklich machen wird."Bei aller gegenseitigen Schmeichelei,es machte Voltaire gewiss auch Freude, mit einem jungen , literarisch und philosophischen gebildeten Intelektuellen von hohem Rang zu korrespondieren und zu erkennen,dass der kuenftige preussische König von den Ideen der Aufklärung durchdrungen war und darauf brannte,sie in die Tat umzusetzen.So,kam es, dass Voltaire und andere aufgeklärte Geister die Thronbesteigung Friedrichs II. 1740 mit grossen Hoffnung verbanden.Im Jahr 1701 wird Preussen königreich. Das Gerücht , das damals in Paris umging,Voltaire sei bereits auf dem Weg nach Berlin,um dort Erster Minister des Königes zu werden,erwies sich zwar alsbald als haltloser Unsinn.Andererseits kämpfte Maria Theresia um ihr Erbe und in demselben Jahr der Thronbesteigung Friedrichs, hat Maria Theresia beim Tode ihres Vaters ein Grossreich übernommen.Die Aufklärung war eine Europäische Denkbewegung des 17. und 18. Jahrhunderts und die Pentarchie war ein Staatssystem in Europa ,wie gesagt.Die Aufklärung veränderte das Bewußtsein des einzelnenen ebenso wie die politischen Strukturen, löste ein altes, von religiösen Vorstellungen bestimmtes durch ein neues, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild ab. Die Aufklärung ist der entscheidende Entwicklungsschritt in der Geschichte der Neuzeit:Eigentlich bedeutet Aufklärung im Allgemeinen eine vorherrschende gesamteuropäische Bewegung des Rationalismus, der Emanzipation des Denkens von kirchliche - dogmatischer Bevormundung). Solche Ideen wurden auf die Literatur im Zeitraum 1720 -1785 angewendet. Das Symbol der Aufklärung ist dei aufgehende Sonne ,die alles beleuchtet und überstrahlt(Lumen- Licht / ingenium-Scharfsinn oder Idee). Die Datierung des Zeitalters der A. variiert in den europäischen Ländern. Als Epoche der dt. Literaturgeschichte umfasst sie im Wesentlichen das 18. Jh.Es gab die Frühaufklärung (1680-1720 bzw. 1740) und die Spätaufklärung (1770-1820). Sie ist das wesentliche Moment für die Überwindung von Feudalismus und Absolutismus sowie die Erhebung der Ratio zum obersten Prinzip jeglichen Handelns. Aufklärung bedeutet,selbst zu denken.Autoritäten ,vor allem der Kirche ,zu misstrauen ,Aberglauben ,Vorurteile und Intoleranz abzulegen.Nach Kant sind es die selbst ernannten Vormünder wie z.B.Priester ,die das Volk verdummen,abhängig machen und weiter unmündig halten,indem sie vor den angeblichen Gefahren der Selbständigkeit warnen. Karl Marx war ein radikaler Aufklärer,waehrend Lessing versuchte religiöse Offenbarung und Vernunft miteinander in Übereinstimmung zu bringen;ihm ging es um einen vernünftigen Umgang mit der Religion .Er war gemaessigter. Es gab ein tiefes Friedensbedürfnis Abbé Saint-Pierre,d.h, Abschaffung des Krieges, ewiger Friede) Höfe der Landesfürsten sind Kulturzentren .Gegen Diplomatie und Kabinettspolitik, Despotismus und Intrige wachsen Selbstbewusstsein und Ehrgefühl des Bürgers.Forderung nach unabhängiger Justiz, Milderung der Strafen, Schutz vor fürstlicher Willkür. Die Aufklärung bildet den Abschluß einer Tradition abendländischen Denkens und kann als Geburtsstunde unserer modernen Welt angesehen werden - mit all ihren Vorzügen und Schattenseiten. Mit ihr und durch sie vollzieht sich die in Humanismus und Renaissance begonnene Emanzipation des Individuums, gewinnt aber auch eine mechanistisch-empiristische Realitäts- und Weltauffassung die Oberhand. Die ersten philosophischen und literarischen Hauptimpulse kamen aus England und Frankreich, wo Schriftsteller und Denker wie Bacon, Hobbes, Newton, Locke, Descartes, Montesquieu, Voltaire und Diderot ein System begründet hatten, das auf dem Primat von Vernunft und Erfahrung basierte und zugleich das Selbstbewußtsein des Bürgertums ausdrückte, das sich von politischen und ideologischen Bevormundungen aus den Monarchen löste. In Deutschland war diese Entwicklung längst nicht so weit vorangeschritten. Im Mittelalter hatten die Theologen und Philosophen die Welt noch mit Methoden gedeutet,die ihnen die katholische Heilslehre an die Hand gegeben hatten.Im Zeitalter der Renaissence änderte sich dies radikal:.Die deutsche Aufklärung ist ohne das Ausland undenkbar.Progressive Vertreter des Bürgertums entwickelten in leipzig und Hamburg eigene Moralvorstellungen .Das 18.Jahrhundert gilt als die Epoche der Aufklärung ,die glaubte,jedes Problem mit dem Licht der Vernunft lösen zu können,d.h.die Menschen werden erst nur durch Vernunft zu ihrem Glück kommen.In Deutschland gab es zwischen Leibniz und Kant auch kaum bedeutende Philosophen, die eigenständige Ansätze entwickelt hätten.In Kürze die Aufklärung vollendete die Bemühungen seit Ende des Mittelalters, den Menschen aus den irrationalen Bindungen zu lösen und zu orientieren. Folgerichtig ist ein wesentliches Merkmal der Literatur der Aufklärungszeit das Programmatische d.h,zielweisend. Deutschland war nämlich damals das vierte Hauptland der Aufklärung.Wichtige Merkmale in der Kunst zu beobachten. Die Kunste ist geprägt durch überwiegen protestantische gelehrte Autoren.Man greift wieder auf die Reinheit antiker Formen zurück; klare Trennung der Gattungen sowie tragischer und komischer Elemente,Richtlinien für die Tragödie: die aristotelischen Einheiten von Handlung, Ort und Zeit.Im Mittelpunkt kein heroischer Held, sondern der durch Willen und Vernunft zur Vollkommenheit strebende Mensch . Lehrgedicht und Fabel werden wegen ihrer moralischen Tendenz bevorzugt. Wichtig vor allem sind die dramatische Dichtung und die Reform der Theaterbühnen Die nachwirkung der Aufklärung ist stark und auch in der Gegenwart noch spürbar. Die meisten deutschen Romantiker der ersten Generation sind in den 1770er Jahren geboren, was bedeutet, daß sie alle in der Zeit ihrer geistigen Persönlichkeitsentwicklung die französische Revolution (1789) erleben., das ihr Denken wesentlich beeinflußt hat. Der Josephinismus führte auf der anderen Seite zu vielfachen Reformen in Recht, Verwaltung, Schulwesen, Kultur und besonders zu einschneidenden Veränderungen im Bereich der katholischen Kirche, deren Einfluss zwar beschnitten wurde, die aber organisatorisch ausgestaltet wurde. Der Josephinismus gewährte den anderen Konfessionen Toleranz und ermöglichte den Völkern der Monarchie (Tschechen, Slowenen, Serben und Ungarn) die Entwicklung der eigenen Sprache und Literatur-Schauen Sie mal die zweite Auflage der Zeitung über die doppelmonarchie - Die Ideen des Josephinismus schlugen sich im Adel wie im Bürgertum nieder, wurden aber auch von Teilen des Klerus mitgetragen. Der Josephinismus prägte die Staatsgesinnung der Führungsschichten, insbesonders der Beamten und der Offiziere im 19. Jahrhundert bis zum Untergang der Monarchie. Joseph II., der Sohn Maria Theresias, forderte von seinen Beamten, daß sie deutsch sprachen, denn er wollte dem Gesamtstaat eine einheitliche, straffe zentralisierte Verwaltung mit einer deutschen Amtssprache . Konnte er die Bauern auch nicht ganz von Untertänigkeit und Lasten befreien, so hob er doch die Leibeigenschaft auf. (1781) Im gleichen Jahr wurde das Toleranzpatent verkündet, das zwar auch noch nicht die volle Gleichheit der Religionen und Konfessionen herstellte, aber den Protestanten und Orthodoxen den Genuß der Bürgerrechte und die freie Religionsausübung zusicherte.In der Josephinische Epoche um das Jahr 1778 wurden Protestanten zu den akademischen Graden zugelassen, 1782 auch Juden zum medizinischen und juristischen Doktorat>Die universitäre Sondergerichtsbarkeit fand 1783 ihr Ende.Maria Theresia empfing den Rektor der Universität Wien im 1743.Die Kaiserin fördert die Reform des Unterrichtswesens in Österreich nach Kräften.

A Europa, politicamente, foi marcada no século 17 pelo Absolutismo, como foi dito na edição anterior, da dominação ilimitada de um rei ou príncipes. O Estado absolutista estava acima de uma sociedade. No ápice da pirâmide social encontrava-se o Nobre, que, na verdade, perdeu o poder político devido ao soberano absolutista, mas possuía os privilégios da isenção de impostos e a posse da propriedade. A burguesia era, por um lado a detentora e beneficiária da economia articulada do Estado (Mercantilismo), mas ela tinha, como o nobre, pouca ou nenhuma influência política e, juntamente a isso, nenhuma forma de privilégios. Quem carregava o maior peso eram os trabalhadores rurais: impostos para o Estado. Taxas, tributos para o senhor da terra, em cuja terra eles trabalhassem. A Igreja Católica e protestante estavam ligadas aos reis e príncipes e defendia a maioria do povo humilde da terra (ainda por volta de 1800 viviam na Alemanha (75% da população da economia agrária). Incerteza, superstição, preconceitos e um profundo pessimismo se alastravam. Na Alemanha juntou-se, ainda, a esse quadro uma desunião em muitas pequenas possessões de terra (Particularismo). O provincianismo existente impedia um desenvolvimento maior.

O sistema de governo europeu resultou de duas grandes guerras no começo do século 18 que determinaram a vida política do continente: a guerra pela sucessão espanhola, no Ocidente (Oeste) e no Sul, e a guerra nórdica no Norte e Este do continente, isso até a época das guerras napoleônicas e a Revolução Francesa. A Pentarquia foi, a saber, a forma de governo predominante na Europa através das cinco grandes potências nesse período, dentre elas França, Inglaterra, Áustria, Prússia e Rússia. Voltaire, o grande iluminista francês e amigo de Frederico II da Prússia, uma vez escreveu o seguinte ao príncipe herdeiro da Prússia: "Agora eu vi que no mundo há um príncipe, que pensa como um ser humano, um verdadeiro príncipe filósofo, que fará as pessoas felizes." Com toda a adulação mútua, isso certamente também fazia Voltaire feliz, ao se corresponder com um jovem intelectual de alto escalão e reconhecer que o futuro Rei prussiano, com formação literária e filosófica e que estava compenetrado com as idéias do Iluminismo, ansiava por colocar tais idéias em evidência. Assim, aconteceu que Voltaire e outros intelectuais iluministas se ligaram com grande esperança à ascensão ao trono de Frederico II, em 1740. Em 1701, a Prússia se torna reinado. O rumor que corria em Paris naquela época era de que Voltaire já estava a caminho de Berlim, para se tornar lá o primeiro ministro do Rei, mas tão logo foi possível, isso se comprovou na verdade ter sido uma enorme, desmedida bobagem. Por outro lado, Maria Teresa da Áustria lutava pela sua herança e no mesmo ano da ascensão ao trono de Frederico II da Prússia; durante a morte de seu pai, Maria Teresa assumiu um grande reino. O Iluminismo foi um movimento intelectual europeu dos séculos 17 e 18 e a Pentarquia, como foi dito, uma forma de governo na Europa. Esse movimento, o Iluminismo, mudou a consciência de um a um, assim como as estruturas políticas. Substituiu uma visão de mundo antigo e definitivo, impregnado de noções religiosas, por um novo quadro cunhado de saberes científicos e de ciências naturais. O Iluminismo é o passo decisivo para o desenvolvimento na história do novo tempo. Na verdade, o Iluminismo significa, no geral, um movimento predominantemente europeu do racionalismo, da emancipação do pensamento tutelar cristão-dogmático. Tais idéias foram utilizadas no espaço de tempo entre 1720 a 1785 na literatura. O símbolo do Iluminismo é o nascer do sol, que tudo ilumina e irradia (Lúmen - luz / ingenium - sagacidade ou idéia). A data do período do Iluminismo varia entre os países europeus. Como época da história da literatura alemã, ela abrange essencialmente o século 18: com o Iluminismo da primeira fase (1680-1720 ou 1740) e o final do Iluminismo, a segunda fase (1770-1820). Ele é o momento essencial para a superação do Feudalismo e Absolutismo, assim como a sublevação da razão ao princípio mais elevado de qualquer negócio. O Iluminismo significa pensar propriamente por si. Significa, antes de tudo, desconfiar da Igreja, da crença e deixar de lado a intolerância e os preconceitos. Segundo Kant, são os próprios tutores nomeados como, por exemplo, padres, que entonteciam o povo, fazendo-os dependentes e mantendo-os desencorajados, no qual eles, da Igreja, alertavam a todos dos inúteis perigos da independência. Karl Marx era um radical esclarecido, enquanto Lessing tentava manter-se em consonância à anunciação religiosa e à razão juntas uma da outra: para ele, tratava-se de uma relação racional com a religião. Ele era mais centrado, moderado do que Karl Marx. Depois da guerra dos trinta anos, dominava em seguida uma aparente e duradoura ordem européia. Havia uma necessidade profunda de paz (Abbé Saint- Pierre: Abolição da guerra e uma eterna paz).

As cortes dos príncipes de terras se tornam palcos ou centros culturais. Em contraposição à política de gabinete e à diplomacia, despotismo e intriga, cresce a auto-consciência e o respeito do cidadão, exigência por uma justiça independente e amenização das penas, proteção contra a arbitrariedade principesca. O Iluminismo cria o fim de uma tradição do pensamento ocidental e pode ser visto como a hora do nascimento do nosso mundo moderno, com todos os reversos e vantagens. Com o Iluminismo e através dele executa-se a emancipação do indivíduo, que já estava sendo aplicada no Humanismo e Renascença, mas também impõe-se uma nova visão de mundo ou uma realidade mecanicista / empirista. Os primeiros dignos impulsos filosóficos e literários vieram da Inglaterra e França, onde escritores e pensadores como Bacon, Hobbes, Newton, Locke, Descartes, Montesquieu, Voltaire e Diderot tinham fundado um sistema, que era baseada nas primícias da razão e experiência e ao mesmo tempo expressava a consciência da burguesia, que se desprendia da tutela ideológica e política dos monarcas. Na Alemanha, esse desenvolvimento não avançou tão longe quanto se esperava. Na Idade Média, os teólogos e filósofos tinham interpretado ainda o mundo com métodos, que o ensinamento cristão havia lhes sugerido. No período da Renascença isso havia mudado radicalmente. Não se pode imaginar o Iluminismo alemão sem o estrangeiro.

Representantes progressistas da burguesia desenvolviam em Leipiz e Hamburgo idéias próprias de moral. O século 18 é tido como a época do Iluminismo, que acreditava poder resolver qualquer problema à luz da razão, isto é, os homens só chegarão à sua felicidade através da razão. Na Alemanha, havia entre Leibniz e Kant, provavelmente, poucos filósofos de grande importância, que tivessem desenvolvido princípios próprios. Em resumo, o Iluminismo concluía os esforços, desde a Idade Média, de livrar os homens das ligações afetivas irracionais, procurando orientá-los.

Conseqüentemente, uma característica essencial no período do Iluminismo é o programático, isto é, categórico, definido. A Alemanha foi, naquele tempo, a saber o quarto país principal do Iluminismo. É importante que sejam observadas as características importantes dessa época na Arte. Ela está impregnada de autores eruditos protestantes. Retoma-se nessa época a clareza e pureza das antigas formas, clara separação dos gêneros, assim como de elementos trágicos e cômicos, norma para a tragédia: as unidades aristotélicas da ação, do lugar e do tempo. No centro, nenhum herói heróico, e sim o ambicioso homem que, através de sua vontade e razão, pretende chegar à perfeição. O ensinamento de poesias e fábulas tem uma predileção maior por causa de sua tendência moral. Importantíssimo, antes de tudo, é o poema dramático e a reforma dos palcos de teatros. A conseqüência do Iluminismo é forte e também no presente se faz sentir isso. A maioria dos românticos alemães da primeira fase (geração) nasceram nos anos de 1770, o que significa que todos eles vivenciaram a Revolução Francesa no período em que suas personalidades se desenvolviam intectualmente (1789) e que influenciou essencialmente o pensamento deles. O josefismo conduziu a várias reformas no campo do Direito, Administração, Educação, Cultura e, em especial, a radicais mudanças no campo da Igreja Católica, cuja influência foi, na verdade, bem reduzida, mas bem podada, ou melhor, organizacionalmente bem reformada. O josefismo assegurava as outras confissões a tolerância e possibilitava aos povos da monarquia (Tcheca, Eslovênia, Sérvia e Húngara) o desenvolvimento da sua própria língua e literatura. As idéias do josefismo incomodaram tanto a aristocracia como a burguesia, mas foram aceitas por partes do clero de uma forma ou de outra. O josefismo cunhava a mentalidade do Estado das classes que comandavam o reinando, em especial a dos funcionários e dos oficiais no século 19 até o declínio da Monarquia. José II, o filho de Maria Teresa, exigia de seus funcionários que eles falassem alemão, pois ele almejava do Estado todo uma administração rígida, centralizada e unificada com um departamento de língua alemã. Visto que ele não podia livrar os trabalhadores de terra dos encargos e da submissão, à qual eles eram submetidos, ele procurava, mesmo assim, abolir a servidão (1781). No mesmo ano, a patente da tolerância foi publicada, mas, na verdade, ainda não produzia a total igualdade das religiões e confissões, mas assegura aos Protestantes e ortodoxos o pleno gozo dos mesmos direitos de cidadão e o pleno exercício da religião. Por volta do ano de 1778, ainda no período do josefismo, os protestantes foram admitidos a graduações acadêmicas na Universidade de Viena. Em 1782, judeus também foram agraciados com o título de doutorados em Medicina e Direito. A especial jurisdição universitária teve seu fim em 1783. Maria Teresa recebeu o Reitor da Universidade de Viena, em 1743. A Imperadora exige a reforma do ensino na Áustria, o quanto mais rápido possível.

Joseph II., der Sohn Maria Theresias
José II.O filho de Maria Teresa

Fonte de Pesquisa (Quelle) - Auszug aus der Geschichte - Dr.Karl Plötz - A.G.Ploetz - Verlag Würzburg - 1960
Deutsche Geschichte - Aufklärung und Ende des Deutsches Reiches - Bertelsmann lexikon Verlag Gmbh - 1993

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